Spirituelles

B.A.S.E Jugendgottesdienste

Datum Uhrzeit Wo Kosten
Sa., 27. Oktober 2018 Beginn 18:30 Uhr (Einlass ab 17:30 Uhr) Esperanto Fulda Eintritt frei

Bericht von der Webseite allforone-fulda.de vom 09.08.2018
      

Am 27. Oktober ist es endlich wieder soweit. Um 17:30 Uhr öffnen wir für euch wieder die Tore der Waideshalle im Esperanto und laden euch ein, gemeinsam einen gigantischen Jugendgottesdienst zum Thema „MEISTERWERK“ zu feiern. Das wird ein unvergesslicher Abend!

Bis es aber soweit ist, lüften wir erstmal ein paar Geheimnisse. Los geht’s um 18.30 Uhr. Wer sich jetzt denkt: „Warum soll ich denn schon eine Stunde vor Beginn da sein?“, dem sei gesagt: Es lohnt sich! Denn wir haben keine Kosten und Mühen gescheut und auf euren Wunsch hin wieder einen DJ eingeladen, der vor dem B.A.S.E. die Halle so richtig zum beben bringen wird. MJ Deech ist einer der aufstrebenden DJ’s in der christlichen Musikszene. Er hat sich zum Ziel gesetzt Gott durch Partymusik gerade für Jugendliche erlebbar zu machen. Er tourt inzwischen durch ganz Deutschland und legt auf sämtlichen christlichen Events auf. Feiert Jesus mit ihm!

Für die musikalischen Acts während des Gottesdienstes haben wir diesmal Live Love Loud Project gewinnen können. Als offizielle Worship-Band der Jesus Saves Connection werden sie mit ihrer Musik und ihren tiefgehenden Texten eine Atmosphäre schaffen, bei der Gänsehaut vorprogrammiert ist. Außerdem wieder mit dabei ist unsere Netzwerkband One Collective, die sich aus verschiedensten Musikern der verschiedenen Mitgliedkirchen und -gemeinden zusammensetzt. Ehrliche Anbetung gepaart mit viel guter Laune und hammer Sounds – na das ist doch was!

Ganz besonders freuen wir uns darüber, dass wir Leo Bigger als Sprecher zu Gast haben werden. Er ist als Gründer des ICF Zürich und Leiter des ICF Movement für seine eindrucksvollen, alltagsnahen und lebendigen Impulse bekannt. ICF ist eine Kirche, die wöchentlich mehr als 3000 Besucher in 7 verschiedenen Standorten, auch in Deutschland hat – Tendenz steigend. Wahnsinn, was er und seine Familie damit in Bewegung gesetzt haben und dass er trotzdem völlig bodenständig geblieben ist.

Hört sich doch nach einem grandiosen Abend an, oder?

Bericht in der Osthessen News vom 29.04.2018                     
      
Musik, Tänze, Lichtshow und Konfetti beim B.A.S.E. Jugendgottesdienst

Fulda – Von Jasha Günther – Gottesdienst muss nicht in einer Kirche gefeiert werden, das Wort „feiern“ kann ruhig auch als „Party machen“ ausgelegt werden und die Gemeinsamkeiten sind oft größer als die Unterschiede – all das bewiesen die knapp 1300 Christen, die am Samstagabend den B.A.S.E. Jugendgottesdienst in der Waideshalle im Fuldaer Esperanto feierten. Das Motto bei der dritten Auflage des Events lautete „Das fehlende Puzzleteil“.     
   
Laute Musik, Tänze, Lichtshow, Konfettiregen, aber auch ruhige Momente, Gebete, eine Predigt und Segnungen – was im ersten Moment wie ein krasser Widerspruch klingt, wird bei den großen Jugendgottesdiensten des christlichen Netzwerks „All For One“ vereint. „Die Atmosphäre ist immer einfach unfassbar“, sagte Thomas Enns, einer der Sänger der Band Könige und Priester und Mitbegründer der B.A.S.E. Jugendarbeit 2007 in Köln: „Wir freuen uns riesig darüber, was hier in Fulda gewachsen ist.“ Der dritte große Jugendgottesdienst in Fulda stand unter dem Titel „Das fehlende Puzzleteil“ und wurde vielfältig, beispielsweise in einem Poetry Dance, umgesetzt. Auch Marvin Lange, Pfarrer der Bonhoeffer-Gemeinde in Fulda und Jugendpfarrer des evangelischen Kirchenkreises Fulda, nahm in seiner Predigt Bezug darauf, genauer auf das Lebenspuzzle: „Wir sind stolz, wenn wir unser Leben puzzeln und dabei etwas erreichen.“ Damit verbunden seien aber auch immer Fragen, wie „Was bin ich eigentlich in diesem Puzzle?“. Doch es gebe auch noch einen anderen Blickwinkel, zeigte Lange auf: „Jeder Mensch ist auch ein Teil in einem viel größeren Puzzle.“ Und, wenn der Einzelne sich manchmal vielleicht ganz klein fühle, erinnerte der Pfarrer an das Puzzle-Bild, das nur komplett werde, wenn alle Teile da sind: „Jedes Teil ist wichtig und wird gebraucht.“
Schon vor dem Gottesdienst drang laute House-Musik durch die Türen nach draußen. Die gut 1100 Gäste, bei weitem nicht nur Jugendliche sondern Menschen aller Generationen vom Kleinkind bis zum Senior, standen in kleinen Gruppen zusammen, sicherten sich die besten Plätze direkt vor der Bühne oder informierten sich bei den verschiedenen christlichen Initiativen, die im hinteren Bereich der Halle ihre Stände aufgebaut hatten. 165 Ehrenamtliche kümmerten sich um alles und standen als Ansprechpartner zur Verfügung. Für Showeinlagen sorgte zwischendurch eine Crew des Holodeck Dance Centers. Der gut zweistündige Gottesdienst wurde dann nicht mit Orgelmusik sondern mit rockigen Klängen von Könige und Priester eröffnet – mitsingen und mitklatschen was ausdrücklich erwünscht. Danach wechselte es immer wieder zwischen lauten und ruhigen Momenten, mal wurde im Takt der Musik auf und ab gehüpft, mal saßen fast alle auf dem Hallenboden, lauschten andächtig den Worten der Redner, hingen ihren eigenen Gedanken nach oder beteten. Weitere Livemusik gab es von One Collective, der Band des Netzwerks „All For One“. Nach dem Gottesdienst gab es in der Connect-Lounge die Möglichkeit, Kontakte zu den einzelnen Gemeinden zu knüpfen.
Die B.A.S.E. Jugendgottesdienste gibt es derzeit in den drei Städten Köln, Frankfurt und Fulda. Zum „All For One“-Netzwerk in der Region Fulda gehören momentan 15 Gemeinden. „Ziel ist, dass die Christen in Fulda wieder zusammenwachsen“, erläuterte Pastoralreferent Björn Hirsch, der das Netzwerk in der Region Fulda 2016 gründete. Die Vielfalt des christlichen Glaubens mit evangelischer Kirche, katholischer Kirche und Freikirchen solle dabei erhalten bleiben. „Sie arbeiten zusammen, sie sind zusammen in den Schulen, wieso sollen sie dann nicht auch so ein Event zusammen feiern“, sagte Schwester Maria von den Fuldaer Vinzentinerinnen, die zum circa 30-köpfigen Gebetsteam gehört. Zudem wollen die Initiatoren mit den großen Jugendgottesdiensten wieder mehr Menschen – gerade Jugendlichen, die mit der Kirche in ihrer alten Form nichts anfangen können – den Weg zum Glauben öffnen. „Ich glaube, die Jugend sehnt sich nach Gott“, meinte Samuel Kümmel von One Collective: „Es ist eine Herausforderung an die Kirchen und Gemeinden, die Jugend wieder in den Fokus zu nehmen.“


Pressegespräch vor dem Jugendgottesdienst. 

 

Katholisches Jugendreferat Hanau

Bischöflichen Jugendamt Fulda

BDKJ Fulda Regionalverband Süd

Im Bangert 4

63450 Hanau

Tel. 06181-934-224

Fax 06181-6750829

 

Bischöfliches Jugendamt 

Paulustor 5

36037 Fulda

Tel. 0661-87 367




 

BDKJ Diözesanverband Fulda

Paulustor 5 
36037 Fulda 
Tel 0661 – 87395 
Fax 0661 – 87547 

bdkj@bistum-fulda.de


 
 


© Bistum Fulda / Bischöfliches Jugendamt

 

Katholisches Jugendreferat Hanau

Bischöflichen Jugendamt Fulda

BDKJ Fulda Regionalverband Süd

Im Bangert 4

63450 Hanau





Tel. 06181-934-224

Fax 06181-934-223



© Bistum Fulda / Bischöfliches Jugendamt